Dr. jur. Katharina Kaesling, LL.M.

Kontakt

Dr. Katharina Kaesling
Wissenschaftliche Koordinatorin
Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“
Internationales Kolleg für Geisteswissenschaftliche Forschung
Center for Advanced Study in the Humanities "Law as Culture"
Konrad-Zuse-Platz 1-3
53227 Bonn

Telefon: (+49) 228 / 73 540 23
Telefax: (+49) 228 / 73 540 54
Email: kaesling@uni-bonn.de

Curriculum Vitae

  • Studium der Rechtswissenschaft in Trier, Paris, Bonn und Brügge
  • Fachspezifische Fremdsprachenausbildung im anglo-amerikanischen Recht, abgeschlossen im September 2006
  • Erwerb des Zertifikats für Internationale Kompetenz der Universität Bonn, abgeschlossen im Januar 2011
  • Erstes Juristisches Examen mit Schwerpunktbereich Rechtsvergleichung, Europäische und Internationale Rechtsvereinheitlichung, Internationales Privatrecht und Grenzüberschreitender Handelsverkehr, abgeschlossen im Februar 2011
  • Postgraduiertes LL.M.-Studium (Recht der Europäischen Union und Europäische Studien), College of Europe/ Collège d'Europe, Masterarbeit im Fach „Intellectual Property Protection: New Technologies, Trademarks, Designs and Copyright in the Common Market and on Global Markets“, abgeschlossen im Juli 2012
  • Gutachterin (Legal Expert) zur Umsetzung der Richtlinie 2003/86/EC in Deutschland für ein  Brüsseler Rechtsberatungsunternehmen im Auftrag der Europäischen Kommission (2014-2017)
  • Promotionsstudium und wissenschaftliche Mitarbeit am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung und Europäisches Privatrecht/ Institut für Deutsches, Europäisches und Internationales Familienrecht (2012–2015)
    Dissertation "Nacheheliche Verantwortung in Frankreich und Deutschland - Eine rechtsvergleichende Untersuchung zu Grund und Grenzen zeitgemäßen Unterhalts", abgeschlossen im Mai 2016 (summa cum laude)
  • Rechtsreferendariat am Landgericht Köln von Juni 2015 bis Juli 2017 mit Stationen u.a. an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Washington, D.C. (2016), in einer international tätigen Wirtschaftskanzlei, Abteilung Patent Litigation in Düsseldorf (2016-2017), und am Gerichtshof der Europäischen Union, Luxemburg (2017)
  • Zweites Juristisches Staatsexamen, abgeschlossen im Juli 2017
  • Seit August 2017 Habilitandin und Wissenschaftliche Koordinatorin am Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“
  • Koordinatorin des Jungen Forums des Käte Hamburger Kollegs „Recht als Kultur“, das einen Raum für interdisziplinären Austausch unter Postdocs schafft

Forschungsschwerpunkte:  

  • Digitalisierung und Sachenrecht sowie Recht des geistigen Eigentums
  • Bürgerliches Recht und Europäisches Privatrecht, insbesondere Familienrecht
  • Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung

Auszeichnungen und Stipendien:

  • Stiftungspreis 2017 des Instituts für familienrechtliche Grundlagenforschung, 2017
  • SSHN-Stipendium (Bourse de Séjour Scientifique de Haut Niveau) der französischen Regierung (Förderung eines zweiwöchigen Forschungsaufenthalts an der Bibliothèque nationale de France, Paris), 2017
  • Promotionspreis des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Universität Bonn, 2017
  • Preis der Französischen Republik für Nachwuchswissenschaftler der Universität Bonn, 2016
  • Doktorandenstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (Förderung des dreimonatigen Forschungsaufenthalts an der Universität Jean Moulin III, Lyon), 2014
  • Stipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Förderung des Postgraduiertenstudiums am College of Europe/ Collège d‘Europe), 2011-2012
  • Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes (Förderung für Studierende), 2007-2010

Mitgliedschaften:

  • Deutsch-Französische Juristenvereinigung
  • Deutscher Juristinnenbund
  • Gesellschaft für Rechtsvergleichung (Hauptfachgruppe Zivilrechtsvergleichung, Nebenfachgruppe Europarecht)
  • Deutscher Juristentag
  • Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler
  • Deutsche Vereinigung für Internationales Recht (DVIR)

Publikationen und Vorträge

  • EU-Urheberrechtsnovelle – Untergang des Internets?, JZ (JuristenZeitung) 2019
  • Kommentierung der §§ 1564-1588 BGB, in: Dannemann/Schulze (Hrsg.), German Civil Code –  Article-by-Article Commentary, in Vorbereitung.
  • Artikel zu „Lebensgemeinschaft, nichteheliche, Staatlich“ sowie „Lebenspartnerschaft, Staatlich“ sowie „Personenstandsgesetz, Staatlich“ und „Polygamie, Staatlich“, in: von Droege/de Wall/Hallermann/Meckel (Hrsg.), Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht (LKKR), 3. Band, Paderborn 2020, in Vorbereitung.
  • Juristische Aspekte von Elternschaft und Kindeswohl bei assistierter Reproduktion“, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Liga für das Kind „Ein Kind und viele Eltern  –  das Kindeswohl im Kontext genetischer, biologischer, rechtlicher und sozialer Elternschaft“, Berlin, 25. Oktober 2019, bevorstehend.
  • Diskutantin, Podiumsdiskussion unter dem Titel „Vorrang des Kindeswohls  –  wie multiple Elternschaft gelingen kann“, Jahrestagung der Deutschen Liga für das Kind „Ein Kind und viele Eltern  –  das Kindeswohl im Kontext genetischer, biologischer, rechtlicher und sozialer Elternschaft“, Berlin, 26. Oktober 2019, bevorstehend
  • Law and Religion in Private International Law – Reconciling Migrants’ Rights and Domestic Value Systems”, Vortrag im Rahmen der International Law Association Regional Conference, Panel 8 Migration and the Changing Business Environment, Portorož, Slowenien, 29. Juni 2019, weitere Informationen unter http://www.ilaslovenia2019.com/programme.html
  • From Conflict of Laws to Conflict of Cultures? The Recognition of Religious Private Divorces in Europe, in: Boele-Woelki/Martiny, Pluralism and Diversity of Family Relations in Europe, in Vorbereitung
  • Verbindlichkeit, Verbundenheit, Verantwortung – Das Eheversprechen nach dem Ende von Ehe und Liebe, in: Albers/Harst/Kaesling, Geschäfte und Liebesschwüre: Die Verbindlichkeit von Versprechen in Recht und Literatur, in Vorbereitung
  • Spousal Support in Germany, HJIL (Houston Journal of International Law) 2019, Special Issue on Spousal Support, im Erscheinen
  • Religiöse Ehe, zivilrechtliche Folgen? Zur ‚Anerkennung‘ islamischer Ehen als nichtig durch den High Court of England and Wales, StaZ (Zeitschrift für Standesamtswesen, Familienrecht, Staatsangehörigkeitsrecht, Personenstandsrecht, internationales Privatrecht des In- und Auslands) 2019, S. 102 – S.105
  • Privatisation of Law Enforcement in Social Networks: A Comparative Model Analysis, Erasmus Law Review 3/2018, S. 151-164, abrufbar im Volltext unter http://www.erasmuslawreview.nl/tijdschrift/ELR/2019/01/ELR_2018_011_003_002
  • Country Report Germany: Law Reforms in Abundance, in: Brinig (Hrsg.), The International Survey of Family Law (ISFL) 2018, S. 211 – S. 220 (mit Nina Dethloff)
  • Dem Kind ein Vater, dem Vater ein Aufenthaltsrecht? – Zur Prävention missbräuchlicher Vaterschaftsanerkennungen nach § 1597a BGB und § 85a AufenthG, Beitrag zum Blog abstammungsrecht.eu, veröffentlicht am 9. August 2018, zu finden unter http://www.abstammungsrecht.de/katharina-kaesling-dem-kind-ein-vater-dem-vater-ein-aufenthaltsrecht-zur-praevention-missbraeuchlicher-vaterschaftsanerkennungen-nach-%C2%A7-1597a-bgb-und-%C2%A7-85a-aufenthg/
  •  “From Conflict of Laws to Conflict of Cultures? The Recognition of Religious Private Divorces in Europe“, Vortrag im Rahmen der 6. Konferenz der Commission on European Family Law: Pluralism and diversity of Family Relations in Europe, Bucerius Law School, Hamburg, 2. November 2018, weitere Informationen unter: https://www.cefl.hamburg/
  • Neue Grenzen des Ausbildungsunterhalts, NJW-aktuell (Neue Juristische Wochenschrift - aktuell), Heft 17/2018, S. 18
  • Codified Conditions vs. Judicial Discretion in Family Law: What codification means for the adaptation of maintenance law to social change”, Vortrag im Rahmen der 5. Biennal Conference of the European Society for Comparative Legal History (ESCLH) “Laws Across Codes and Laws Decoded”, Ecole Normale Supérieure, Paris, Frankreich, 30. Juni 2018
  • Diskutantin, Arbeitskreis 1 „Freiheit und Wohlstand in Europa im digitalen Zeitalter - Ökonomische und rechtliche Herausforderungen der Digitalisierung“, X. Internationaler Förder-Kongress Junge Wissenschaft und Wirtschaft „Europa neu (er)finden im digitalen Zeitalter? Freiheit, Wohlstand und europäische Integration“ der Hanns Martin Schleyer-Stiftung sowie der Heinz und Heide Dürr Stiftung, Berlin, Deutschland, 14. - 15. Mai 2018 Weitere Informationen unter: schleyer-stiftung.de/14-15-mai-2018-berlin/
  • Digitalisierung als Chance für die Europäische Union“, Vortrag im Rahmen des Alumni-Treffens für Juristen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes „Europa ist mehr als ein Binnenmarkt“, Brüssel, Belgien, 29. April 2018
  • Das Eheversprechen - rechtliche Verbindlichkeit nach dem Ende von Liebe und Ehe“, Vortrag im Rahmen der Tagung „Geschäfte und Liebesschwüre: Verbindlichkeit von Versprechen in Recht und Literatur“ des Käte Hamburger Kollegs „Recht als Kultur“ in Kooperation mit der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung, Bonn, Deutschland, 26. April 2018
  • Privatizing Law Enforcement in Social Networks: A Comparative Model Analysis”, Vortrag im Rahmen der PILAR-Tagung 2018 “New business models and globalized markets: Rethinking public and private responsibilities”, School of Law and School of Management of the Erasmus University Rotterdam, Erasmus Initiative ‘Dynamics of Inclusive Prosperity, Rotterdam, Niederlande, 12. April 2018
  • Einladung zum Vortrag, Younger Scholars Forum in Comparative Law, XXth International Congress 2018 of the International Academy of Comparative Law/  Le 20ème Congrès général de l’Académie international de droit compare, Workshop 5: Technology and Innovation: Challenges for Traditional Legal Boundaries, Fukuoka, Japan, 25. Juli 2018
  • Kindesunterhalt und Wechselmodell – Eine vergleichende Perspektive, FamRZ (Zeitschrift für das gesamte Familienrecht) 2018, S. 73 – S. 78 (mit Nina Dethloff), siehe https://www.famrz.de/redaktionsmeldungen/kindesunterhalt-und-wechselmodell.html
  • Anmerkung zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 26.10.2017 – 28475/12 (Ratzenböck und Seydl/Österreich), NZFam (Neue Zeitschrift für Familienrecht) 2018, S. 17 – S. 18, siehe beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fnzfam%2F2018%2Fcont%2Fnzfam.2018.15.1.htm&pos=3&hlwords=on
  • Die Neuregelung der missbräuchlichen Vaterschaftsanerkennung und das Wohl des Kindes, NJW (Neue Juristische Wochenschrift) 2017, S. 3686 – S. 3691, siehe beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fnjw%2F2017%2Fcont%2Fnjw.2017.3686.1.htm&pos=2&hlwords=on
  • Urheberrechtswidrigkeit privaten Streamens aufgrund Unionsrechts, BRJ 2/2017 (Bonner Rechtsjournal), S. 139 – S. 142, siehe www.bonner-rechtsjournal.de/fileadmin/pdf/Vorab/BRJ_xxx_2017_Kaesling.pdf
  • Nacheheliche Verantwortung in Frankreich und Deutschland - Eine rechtsvergleichende Untersuchung zu Grund und Grenzen zeitgemäßen Unterhalts, European Family Law Series, Bern/ Cambridge 2017, 425 S. (zugl. Dissertation), siehe intersentia.com/en/nacheheliche-verantwortung-in-frankreich-und-deutschland.html
  • In den USA zu Gast und in der Welt zu Hause – Erfahrungsbericht Verwaltungsstation bei der Deutschen Botschaft in Washington, D.C., JuS (Juristische Schulung) Magazin 12/2016, S. 26 – S. 28
  • Family Life and EU Citizenship: The Discovery of the Substance of the EU Citizen’s Rights and its Genuine Enjoyment, in: Boele-Woelki/Dethloff/Gephart (Hrsg.), Family Law and Culture in Europe: Developments, Challenges and Opportunities, Cambridge 2014, S. 293 – S. 304, siehe https://www.cambridge.org/core/books/family-law-and-culture-in-europe/family-life-and-eu-citizenship-the-discovery-of-the-substance-of-the-eu-citizens-rights-and-its-genuine-enjoyment/D41402DF801431C655CA090FF3036712
  • Die 5. Tagung der Commission on European Family Law 2013 (Tagungsbericht), ZEuP 2014 (Zeitschrift für Europäisches Privatrecht), S. 673 – S. 676 (mit Kathrin Kroll-Ludwigs), siehe beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fzeup%2F2014%2Fcont%2Fzeup.2014.673.1.htm&anchor=Y-300-Z-ZEUP-B-2014-S-673
  • "Nachehelicher Betreuungsunterhalt und alternative Kinderbetreuungsmodelle”, Vortrag im Rahmen des 3. Nachwuchsworkshops Familienwissenschaften, Juristische Fakultät Universität Basel, Basel, Schweiz, 4. Dezember 2014
  • « La pension alimentaire après divorce à l’épreuve du temps » (Nachehelicher Unterhalt im Wandel der Zeit), Vortrag am Centre de Droit de la famille (Zentrum für Familienrecht), Universität Jean Moulin III, Lyon, Frankreich, 13. Mai 2014
  • Immaterieller Schadensersatz im Zugewinnausgleich der deutsch-französischen Wahlzugewinngemeinschaft, NZFam 2014 (Neue Zeitschrift für Familienrecht), S. 631 – S. 636 (mit Christian Erger), siehe beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fnzfam%2F2014%2Fcont%2Fnzfam.2014.631.1.htm&anchor=Y-300-Z-NZFAM-B-2014-S-631
  •  “Family Life and EU Citizenship: The Discovery of the Substance of the EU Citizen’s Rights and its Genuine Enjoyment”, Vortrag im Rahmen der 5. Konferenz der Commission on European Family Law: Family Law in Europe: New Developments, Challenges and Opportunities Law, Bonn, Deutschland, 30. August 2013.
  • The European Patent with Unitary Effect - a Unitary Patent Protection for a Unitary Market? (2013) 2 UCL JLJ (UCL Journal of Law and Jurisprudence), S. 87 – S. 111, siehe ojs.lib.ucl.ac.uk/index.php/LaJ/article/view/591

Lehrveranstaltungen:

  • Dr. Kaesling bietet im Wintersemester 2019 mit Prof. Dr. Dethloff, LL.M. und Prof. Dr. Specht-Riemenschneider ein Seminar mit dem Titel „Internet und Familie“ für Studierende der Schwerpunktbereiche 1 und 3 an. Das Seminar lädt ein zur Auseinandersetzung mit Forschungsgegenständen im Schnittfeld von Familienrecht und IT-Recht, also insbesondere Urheberrecht, Kunsturheberrecht, Datenschutzrecht und allgemeinem Zivilrecht im Prozess der Digitalisierung.  Es gilt bereits diskutierte Fragestellungen mit Blick auf die Digitalisierung neu zu beantworten und neu entstehende Aufgaben mit Blick auf allgemeine Rechtsprinzipien zu bewältigen. 

    Das Seminar wird als Blockveranstaltung abgehalten. Bei Interesse besteht die Möglichkeit, in der Folge an einer von den Seminarleiterinnen am Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“ organisierten Fachtagung zu diesem Themenbereich teilzunehmen.

    Eine Vorbesprechung findet nicht statt. Die Themenausgabe erfolgt nach Absprache mit den Teilnehmenden in der vorangehenden vorlesungsfreien Zeit. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Kaesling, LL.M. (kaesling@uni-bonn.de).

    Die Anmeldung erfolgt über die elektronische Anmeldeplattform unter https://learn.jura.uni-bonn.de/seminar mit Ihrer Uni-ID.
     
  • "Vertiefungsvorlesung im Internationalen Privatrecht (Int. Familienrecht)" (Schwerpunktbereiche 1 und 5) im SS 2019
    Das Internationale Privatrecht bestimmt, welche unter mehreren in Betracht kommenden Rechtsordnungen in Fällen mit Auslandsberührung über eine bestimmte Rechtsfrage entscheidet. Internationalität der familiären Beziehungen, Flucht und Migration verleihen ihm gerade im Bereich des Familienrechts zunehmende Relevanz und Aktualität. Relevante Regeln des Internationalen Privatrechts finden sich teils im nationalen Recht, teils im Recht der Europäischen Union und teils in Staatsverträgen
  • Im Sommersemester 2019 bietet Frau Dr. Katharina Kaesling, LL.M. ein Proseminar zum Thema ‚Digitalisierung und die 5 Bücher des BGB‘ mit integrierter Schreibwerkstatt an. Die Vorbesprechung findet am Dienstag, den 22.01.2019, um 12:00 Uhr in der Bibliothek des Instituts für Familienrecht (4. OG, Adenauerallee 8a, 53113 Bonn) statt. Weitere Informationen hier.

    Das Seminar umfasst 3 Phasen mit 3 Präsenzterminen, von denen der letzte Termin den Block des Seminars darstellt, in dem die Präsentationen und Diskussionen erfolgen.

    Der 1. Präsenztermin wird am Samstag, den 06. April 2019 (10-16 Uhr mit Pausen) in der Bibliothek des Instituts für Familienrecht, 4. OG, Adenauerallee 8, 53113 Bonn, stattfinden. Die Schreibphase beginnt im Anschluss. Im Mai, spätestens bis zum Montag, dem 13. Mai 2019, soll ein Textbaustein in eCampus hochgeladen werden und Feedback (nach Anleitung) zu einem fremden Textbaustein bis zum Montag, den 20. Mai 2019, gegeben werden. Termine für die individuelle Schreibberatung während der Schreibphase (2. Präsenztermin) werden mit der Dozentin abgesprochen. Hierbei stellt jede/r Schreibende das Projekt, den Stand der Bearbeitung sowie die jeweiligen Herausforderungen vor. Im Gespräch werden anhand der bisherigen Textbausteine Problemlösungen und Ideen für die Weiterarbeit entwickelt. 

    Bis spätestens Montag, dem 03. Juni, sind die Arbeiten einzureichen. Der letzte Seminarblock mit Vorträgen und Diskussion wird am 14. und 15. Juni stattfinden

    Weitere Informationen und Anmeldung (im Zeitraum 04.-10. Februar 2019) unter https://learn.jura.uni-bonn.de/seminar.  
     
  • Vorlesung "Internationales und Europäisches Familienrecht" (Schwerpunktbereiche 1 und 5) im WS 2018
  • Vorlesung "Vertiefungsvorlesung im Internationalen Privatrecht (Int. Familienrecht)" (Schwerpunktbereiche 1 und 5) im SS 2018 
  • Vorlesung "Internationales und Europäisches Familienrecht" (Schwerpunktbereiche 1 und 5) im WS 2017: Hinweise zu Einsichtnahme und Remonstration
  • Seminar "Familienrecht im Wandel" im WS 2017 (mit Prof. Dr. Dethloff und Dr. Gössl)